Hundetherapie

Jakob und Sally

Hundetherapie
David und Sally
Hundetherapie
Eva und Findus

 
Hundetherapie

Die "Therapie mit Hunden bei neurologisch schwer kranken Kindern", von denen ein großer Teil im sog. apallischen Syndrom bzw. Wachkoma sind, wird seit einiger Zeit in der Neuropädiatrischen Abteilung des BHZ durchgeführt und vom Verein finanziell unterstützt.


Zielgruppe sind Kinder, die nach schweren Hirnschädigungen unfähig sind, sich zu bewegen und zu kommunizieren, vor allem Kinder, die sich im Wachkoma befinden.


Die Einzeltherapie erfolgt mit einem speziell ausgebildeten Hund, dem Hundeführer und einem Therapeuten (Krankengymnast oder Ergotherapeut). Die Kinder im Wachkoma können meist noch nicht mit dem Hund in Interaktion treten. Daher wird der Kontakt durch den Hundeführer und den Therapeuten hergestellt. Die stark gestörte Wahrnehmung im visuellen, auditiven und sensorischen Bereich soll über den gezielten Einsatz der Bewegung des Hundes im Raum, durch gezielte Lautäußerungen des Hundes und Geräusche sowie Kontakt mit dem Hund verbessert werden.

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